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Terrorized into being sheeple
| Freie Meinungsäußerung oder Propaganda? - Über die große Gefahr der Radikalität! |
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| Geschrieben von: Andreas Popp, Wissensmanufaktur |
| Donnerstag, 04. März 2010 um 21:42 Uhr |
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Die Entscheidung der Schweizer Bürger, sich gegen moslemische Religionsbauten auszusprechen, ließ sich die Presse überschlagen, da dieses „nationalistische“ Verhalten der Bürger unerträglich sei. Alle Zeitungen, Fernsehsender und Radiostationen berichteten über aufgebrachte, „moderne“ europäische Bewohner, die sich für diese „unwürdige“ Schweizer Abstimmung schämten. Komisch, ich kenne nur Menschen der verschiedensten „Bildungsschichten“, die (wenn auch teilweise hinter vorgehaltener Hand) diese Schweizer Entscheidung als sehr positiv begrüßen, woraus sich ableiten lässt, wie sehr die Mediendarstellungen von der von mir vermuteten Realität abweichen. Diese genannte Erfahrung war für mich Anlass genug, dieses heikle Thema aufzugreifen, speziell wenn man in Deutschland lebt. Investigativer Journalismus (also eine kritische bzw. enthüllende Recherche) findet aus meiner Sicht im Rahmen der vorgegebenen Propaganda nicht mehr statt und ich bin mir sicher, dass sehr viele Journalisten darunter leiden. Eine Pressefreiheit macht leider keinen Sinn, wenn die Presseorgane selbst nicht frei sind! Die großen Medienanstalten befinden sich im Eigentum einer Handvoll Leute, die weltweit zumindest massiven Einfluss auf die Nachrichten ausüben und die Reporter haben zu „spuren“, sonst sind sie ganz schnell arbeitslos. Für denjenigen, der es doch wagt, kritische Fragen zu stellen, gibt es dann noch ein letztes Diffamierungsinstrument: „Er ist ein Extremist bzw. ein Neonazi“! Diese oft von mir beschriebene Todschlagkeule verursacht bei jedem Bürger Angst, denn mit diesem „Stempel“ ist eine berufliche Karriere nicht mehr möglich. Man ist eher bereit, einen Kapitalverbrecher im Rahmen einer „humanitären Maßnahme“ wieder in „die Gesellschaft“ zu integrieren, egal wie schwer seine Opfer oder deren Angehörige unter dem Verbrechen zu leiden haben. Wer in der heutigen Zeit bestimmte Fragen auch nur aufwirft, die nicht in die Propaganda-Vorgabe passen, hat es aus meiner Sicht schwer. Gegenargumente werden gar nicht in Erwägung gezogen (vielleicht gibt es ja oft keine…?), stattdessen kommt ein vernichtendes Pauschalurteil: „Der ist ein Rechtsradikaler!“ In „milder“ Form heißt es: „Das ist ein Verschwörungstheoretiker!“ Ich möchte ein paar Fragen nennen, die grundsätzlich zu diesen Diffamierungen führen: - Zerstört diese gelebte Multikulti-Gesellschaft gesunde ethnische Strukturen? Klarer Fall, so etwas kann nur ein „Rechter“ fragen. Das sich z.B. die schon erwähnten Schweizer Bürger von der unkontrollierten Zuwanderung „bedroht“ fühlen, da sie eine Auflösung ihrer traditionellen Werte befürchten, ist natürlich „dumpfes Gedankengut“. Das Deutsche Bürger sich Sorgen machen, wenn Ihr Nachwuchs in einem heimatlichen Kinderhort zu einer Minderheit gehört und die anderen ausländischen Kinder nur schlecht, wenn überhaupt die deutsche Sprache sprechen, kann man natürlich nur als „radikal“ bezeichnen. Man darf nicht einmal hinterfragen, wie sich ein kurdischer Großvater in Deutschland fühlt, wenn er sieht, dass die 17jährige Enkelin mit Minirock und Lippenstift durch die Stadt läuft und zu Hause ihre Freizeit damit verbringt, „Deutschland sucht den Superstar“ im Fernsehen zu konsumieren. Aus meiner Sicht zerstört „Multikulti“ die „Multikultur“ auf unserer Erde. Dass es in jeder Stadt ausländische Viertel gibt, wo dann sauber getrennt voneinander entweder Italiener, Albaner, Russen oder Türken wohnen, wie es auch heute noch in USA der Fall ist, steht wohl außer Frage. Wenn ich in ein fremdes Land ziehen will (oder muss?!?), würde ich doch auch eine Gegend wählen, in der ich viele meiner Landsleute finde, oder? Sogenannte „Integrations-Experten“ sind offenbar nicht in der Lage, diese natürliche Eigenschaft der Menschen zu zerstören. Könnte es nicht sein, dass alle Kulturkreise durch eine solche Politik vermischt werden sollen? Doch wozu führt diese Zerstörung? Auch wenn ich mich hier wiederhole, aber es ist wichtig: Werden viele verschiedene Farben in einem Topf verrührt, ist das Ergebnis immer „braun“. Auf diese Weise kann ich die einzelne Farbe niemals in ganzer Pracht genießen. Dieses Thema in einer solchen Form zu diskutieren wird klar der „rechten Ecke“ zugeordnet, obwohl hier deutlich die Angst vor radikalen Entwicklungen hinterfragt wird. Schiebt man dann noch hinterher, dass eine ethnische Zerstörung dazu dienen kann, Menschen systempolitisch besser führen zu können, weil „entwurzelte“ Menschen ihre Kultur und Traditionen verlieren, kommt das zweite große Urteil für den Beobachter solcher Sätze: „Das ist ein Verschwörungstheoretiker“! - Sollte man nicht den Schutz für die nationale Wirtschaft fördern? War da das Wort „National“? Da braucht man nicht lange nachzudenken. Wenn dann noch das „böse“ Wort „Protektionismus“ kommt, ist es mehr als klar. Dieser „radikale“ Begriff heißt schließlich „Schützen der einheimischen Wirtschaft“! Wo kämen wir denn hin, wenn man in Deutschland nicht mehr die preiswerten „Klamotten“ aus Indien kaufen kann, die dort von geschickten Kinderhänden hergestellt werden? „Sinnvoll“ ist es ja auch, wenn wir die Nordseekrabben nach Afrika zum „puhlen“ fliegen lassen, damit sie am nächsten Tag an Deutsche Watt-Ausflügler wieder im Brötchen verkauft werden können. Ist es nicht ebenfalls effizient, wenn die ostdeutschen Bürger nach Österreich auswandern, um als Kellner in diesem wunderbaren Alpenland die westdeutschen Touristen zu bedienen, während dadurch Österreicher ihre Jobs verlieren? Vielleicht sollte man einmal bestimmte Begrifflichkeiten untersuchen, z.B. dass „Inter“ übersetzt „zwischen“ bedeutet und „national“ ein „regionales Volk“ beschreibt, also der Begriff Inter (-) National „zwischen den einzelnen autarken Staaten und Wirtschaftsordnungen“ bedeutet. - Könnten die EU und der Globalisierungswahn eher nachteilig für die Menschen sein? Oh oh, da hört man ja schon überdeutlich einen „Europagegner“ heraus. Wer gegen die EU-Administration ist, verschwört sich gegen die Europäer, so einfach ist das schlichte Weltbild. Schließlich fühlen wir ja alle die große Solidarität unter uns, weshalb ja sofort die Hamburger Hafenarbeiter bei Bedarf für die entlassenen Kollegen in Athen auf die Straße gehen. Ganz böse Verschwörungstheoretiker behaupten sogar, dass die EU-Konstruktion ein großer Steuer-Käse ist, von dem sich die Lobbyisten bedienen. Wie heißt eigentlich die Gegenvokabel von „Globalisierung“? Fällt Ihnen nicht gleich ein? Dann ist es wohl auch unwichtig, wenn man eine Alternative nicht benennen kann, schließlich hat sich diese jetzige „glücksbringende“ Weltordnung für Alle(!) gelohnt. Wer etwas anderes behauptet ist…, na Sie wissen schon… - Werden die Geschichtsbücher oft „manipuliert“? Ui, ui, jetzt wird’s richtig radikal und das Messer in den Hosen der Mainstreamer klappt auf. Da gibt es doch allen Ernstes Personen, die behaupten, die Geschichtsbücher werden immer so gefälscht, dass die Machtinhaber ihre derzeitigen Positionen daraus ableiten können. Das ist natürlich ein radikales Gedankengut. Es steht ja wohl außer Frage, dass der böse Bin Laden 9/11 inszeniert hat und das die Iraker kurz davor waren, mit ihren Massenvernichtungswaffen die Welt in Schutt und Asche zu legen, wenn uns Herr Busch nicht davor bewahrt hätte. Herr Obama als Friedensnobelpreisträger zeigt doch ebenfalls deutlich, dass diese Welt unter einem guten Stern regiert wird… Da habe ich mich doch in Anbetracht des letztjährigen Jubiläums gefragt, wieso die Sowjets im Rahmen der Berliner- Luftbrücke 1948 nicht einfach die amerikanischen Flieger haben abschießen lassen. Stattdessen drängte sich mir der Eindruck auf, die Sowjets haben mit den Amis diesen „Luftbrückendeal“ vereinbart, um neue Feindbilder aufzubauen, um damit eine neue hochrentable Rüstungsspirale im Sinne des Geldmonopols zu starten, was man dann „Kalter Krieg“ nannte. Natürlich habe ich diese „absurden“ Gedanken abgetan, aber man sieht, dass man schnell in radikale Gedankenwelten abdriften kann und dabei die ehrlichen Friedensabsichten unserer transatlantischen Partner diffamiert. An den Geschichtsbüchern gibt es natürlich nichts auszusetzen und wenn die Germanen schon als felltragende Brutalos beschrieben wurden, deren Hauptaufgabe darin bestand „gute Römer“ zu erschlagen, dann ist das so! Schließlich sind ja die Geschichtsdokumente grundsätzlich von der katholischen Kirche auf Richtigkeit überprüft worden und wer will daran zweifeln!?! Somit ergibt sich auch eindeutig eine Androhung schwerer Strafen für diejenigen, die sich mit der Geschichte beschäftigten und unkontrollierte Fragen stellen. Da können wir auch auf unsere Justiz vertrauen, die im Rahmen des Rechtsstaates extra einen § 130 des Strafgesetzbuches geschaffen hat, um den radikalen Elementen den Wind aus den braunen Segeln zu nehmen. Ein Hoch der deutschen Gewaltenteilung Legislative, Judikative und Exekutive, die den politischen Einfluss schließlich stark einschränkt...!?! An dieser Stelle höre ich auf mit weiteren Beispielen. Offenbar erkennen die offiziellen „Volksvertreter“ nicht, welch gefährliches Gewaltpotential unter der Decke der „multikulturellen“ Bürger des „Vereinten“ Europas lauert oder weiß man es vielleicht doch? Ist die „Beschäftigungstherapie“ der Medienlandschaft etwa gewollt, damit nur wenige Menschen systematische Fragen stellen, um daraus tatsächliche positive Veränderungsmöglichkeiten abzuleiten? Denken Sie doch bitte einmal darüber nach, wem es nützt, propagierte Pandemien, angeblich drohende Klimakatastrophen, Ozonlöcher, Deklarationen von Terrorstaaten usw. in gigantischem propagandistischem Aufwand zu kolportieren… oder tun Sie es besser nicht, denn dann werden Sie schneller zu einem Verschwörungstheoretiker, als Ihnen lieb ist. Sollten Sie selbst dann noch weiterdenken, ist der Weg zum „Radikalen“ nicht mehr weit. Übrigens unterscheidet man beim linken politischen Lager deutlich zwischen Links und Linksradikal (auch Autonome genannt). Beim rechten Spektrum unterscheidet man da nicht. Rechts bedeutet immer radikal, wobei auch viele sehr aufgeweckte linke Aktivisten bei entsprechenden Fragen auch als „rechtsradikal“ diffamiert werden. Das Verhalten der offiziellen Politik lässt die wirklich radikalen Elemente (ob von links oder rechts) die niemand will, der bei Verstand ist, weiter anschwellen. Vielleicht sollte man im Rahmen der so hoch gelobten Demokratie auch anders Denkende nicht aus den Diskussionsrunden ausschließen, sondern sie stattdessen durch Argumentationsaustausch mundtot machen, wenn es seriös möglich ist. Wenn wir nicht langsam aufwachen, könnten sich dramatische Tragödien wiederholen! Ich wünsche mir eine Demokratie, wo das Volk der Souverän ist! In diesem Sinne… Ihnen eine gute Zeit mit vielen friedlichen Gedanken.
Andreas Popp, Wissensmanufaktur, März 2010 Hier der Artikel als Videovortrag: Freie Meinungsäußerung oder Propaganda Hochgeladen von zeitkritiker. - Nachrichtenvideos aus der ganzen Welt. |








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