|
China beschuldigt die Vereinigten Staaten im Iran einen Online Krieg geführt zu haben |
|
|
|
Geschrieben von: Jakobus Dorloff
|
|
Dienstag, 26. Januar 2010 um 23:05 Uhr |
|
Die Zeitung der kommunistischen Partei Chinas beschuldigte heute die Vereinigten Staaten der Online Kriegsführung im Iran, um dort, nach den Wahlen im letzten Jahr, einen Aufruhr zu schüren. Dies ist eine Reaktion auf Hilary Clintons Ansprache zur Freiheit im Internet, aus der letzten Woche.
|
|
2010 - Wie viel Zeit bleibt uns noch? |
|
|
|
Geschrieben von: Juliane Dorloff
|
|
Samstag, 02. Januar 2010 um 19:54 Uhr |
|
Das vergangene Jahr zeigte deutlich, dass wir immer weiter und schneller voranschreiten auf dem Weg in ein neues Zeitalter. Ein Zeitalter der globalen Diktatur.
|
|
Zwei Marionetten sind nicht besser als eine |
|
|
|
Geschrieben von: www.Antikrieg.com
|
|
Freitag, 30. Oktober 2009 um 11:22 Uhr |
|
Weiter geht das politische Theater im vom Krieg verwüsteten Afghanistan. Die letzten Wahlen im August waren so offenkundig manipuliert, dass Washington seinem afghanischen Klienten Hamid Karzai die Pistole ansetzte und ihn zwang, die Demütigung der Abhaltung einer Stichwahl gegen seinen Rivalen Abdullah Abdullah im November auf sich zu nehmen.
|
|
Amerika ist eine fehlgeschlagene Demokratie - Seine Bürger wollen Frieden und die gewählten Volksvertreter machen Krieg |
|
|
|
Geschrieben von: Jakobus Dorloff
|
|
Mittwoch, 09. September 2009 um 13:24 Uhr |
|
Der Krieg in Afghanistan hängt heute wie eine Wolke von giftigem Gas über Washington und will nicht verfliegen. Sie macht alles krank, wohin sie sich auch verbreitet. Sie verschlingt weiterhin wertvolle Steuergelder aus dem Fiskus, Geld dass dieses Land sich nicht leisten kann zu verschleudern, grade weil Millionen von Amerikanern in die Armut abgleiten und die Arbeitslosigkeit die 10 Prozent Marke überschreitet. In "USA Today" schreibt Susan Page am 10. März diesen Jahres: "Innerhalb eines Jahres schlitterten 24 Millionen Menschen, denen es zuvor gut ging, in einen Kampf um ihre Existenz und viele sehen den amerikanischen Traum in Gefahr." Schlimmer noch, die Vereinigten Staaten verwandeln das von Armut geplagte Afghanistan, eine seit langer Zeit leidende Nation von 25 Millionen Menschen in einen zweiten Irak, vielleicht sogar ein zweites Vietnam. Afghanistan ist nun seit acht Jahren unter amerikanischer Belagerung und Präsident Obamas oberste Militärberater sagen ihm, dass es weitere Jahre dauert um einen Sieg zu erreichen, ein Begriff, der absolut nichts über die hochschnellende Zahl von toten und verstümmelten Zivilisten aussagt.
|
|
Demokratie als Religion? - Über die erschreckenden Hintergründe eines Dogmas… |
|
|
|
Geschrieben von: Andreas Popp, Wissensmanufaktur
|
|
Sonntag, 16. August 2009 um 00:43 Uhr |
Die Zeit ist reif für diesen Aufsatz, auch wenn dieser Text bei vielen Menschen vermutlich negative Emotionen gegen mich hervorrufen wird. Das liegt allerdings ebenfalls nur an den „installierten“ Dogmen, die uns diese Gesamtordnung seit Jahren eintrichtert.
|
|
Die große Lüge über Afghanistan |
|
|
|
Geschrieben von: Wolfgang Jung, Luftpost Kaiserslautern
|
|
Freitag, 31. Juli 2009 um 21:45 Uhr |
Malalai Joya, die mutige junge Frau, die wegen ihrer offenen Kritik an den herrschenden Zuständen aus dem afghanischen Parlament ausgeschlossen wurde, tritt nun auch den westlichen Lügen über die tatsächliche Situation in ihrem Land entgegen.
|
|
Vertrag von Lissabon: Bundesverfassungsgericht hat die Demokratie nicht verteidigt |
|
|
|
Geschrieben von: Juliane Dorloff
|
|
Montag, 13. Juli 2009 um 11:39 Uhr |
|
Entgegen der Euphorie der Mainstream-Medien zum Urteil vom Bundesverfassungsgericht zum Vertrag von Lissabon äußert sich Prof. Karl-Albrecht Schachtschneider kritisch über dessen Entscheidung.
|
|
|
|
|
|