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| Kriege und Grippe-Pandemie als Stabilitätsfaktor?!? - Geheime „Friedensspiele“ des Reports of Iron Mountain… |
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| Geschrieben von: Andreas Popp, Wissensmanufaktur |
| Montag, 16. November 2009 um 21:02 Uhr |
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Die Gründe, die man für diese furchtbaren Geschehnisse vorschiebt, (an denen die Töchter und Söhne der Mächtigen natürlich nicht teilnehmen oder wenn überhaupt, dann nur in sicheren „Kriegs“-Gebieten, um über die Medien einen Patriotismus auch der führenden Politiker vorzugaukeln), sind immer die gleichen: Es geht angeblich um die Verteidigung der Freiheit, der Demokratie oder den Schutz der Bevölkerung vor externen bösen Staatsführern, die die Welt oder zumindest ein Land versklaven wollen. Die wirklichen Gründe dieser mittlerweile globalen Aggressionspolitik dürfen natürlich nicht hinterfragt werden. Im Jahre 1963 gab es eine geheime Gruppe von amerikanischen Wissenschaftlern, die man von Seiten der US-politischen Führung meist aus privaten Instituten zusammenstellte. Wenn es um wirklich wichtige Gutachten geht, bedient man sich eher selten der staatsabhängigen Behörden und Geheimdienste, deren Sichtweise oft durch dogmatische „Machtprägung“ der Regierungen zu stark eingeschränkt ist, um auch nur halbwegs objektiv zu denken. Iron Mountain (der Eisenberg) nennt man ein bestimmtes Areal in New York am Hudson River, wohin man die Wissenschaftler einbestellte. Dieser Ort ist eigentlich nur ein gigantischer Atomschutzbunker, den sich die politische Führung und die Bosse der Konzerne angelegt haben, um nach einem Atomangriff ihre „Tätigkeiten“ wieder aufnehmen zu können. Dieser ungewöhnliche Treffpunkt der Experten unterstreicht die „verschwörungsgeprägte“ Sitzung. Nach überlieferten Aussagen waren die meisten Wissenschaftler von der „Vorladung“ absolut überrascht worden. Es gibt Berichte, nach denen sich die Spezialisten untereinander nur vom „hören-sagen“ kannten, zumal die Forschungsbereiche komplett unterschiedlich waren. Die Gruppe bestand vermutlich aus fünfzehn Personen, die nicht alle den akademischen Disziplinen zuzuordnen waren. Es kamen Vertreter der Naturwissenschaft, der Soziologie, der juristischen Fakultäten aber auch der Geisteswissenschaft, außerdem noch eine Unternehmerpersönlichkeit und ein Rüstungsplaner. Offenbar war ein wesentliches Auswahlkriterium die Eigenschaft, auf mindestens zwei Fachgebieten über besondere Leistungen und Auszeichnungen zu verfügen. Die definierte Aufgabe dieser speziellen Kommission war es, sich mit dem Thema eines dauerhaften Friedens auseinander zu setzen. 1963, also achtzehn Jahre nach dem 2. Weltkrieg, wurde dem Macht- bzw. Geldmonopol offenbar klar, dass ein dauerhafter Friede auf der Erde aus gesellschafts-struktureller Sicht sehr viele Probleme aufwerfen könnte. Wer sich mit meinen Büchern (speziell dem “Währungs-Countdown“) beschäftigt hat, wird viele der beschriebenen „Thesen“ nicht mehr ins Reich der Phantasie „ablegen“. Die bekannten inszenierten Kriegsgründe oder –Beschleuniger, wie die berühmten Schiffsversenkungen 1898 in Kuba oder 1915 im Atlantik aber auch der zweifelhafte Angriff der Japaner in Pearl Harbour, hatten offensichtlich immer nur das Ziel, durch furchbare Kriegsleiden die Menschen dieser Welt in Angst und Schrecken zu halten, damit sie dem Machtmonopol gefügig blieben. Auch die aktuellen Regierungen, die bekanntlich von diesem Geldmonopol durch Lobbyverbände usw. abhängig sind, können auf Jahrhunderte alte Erfahrungen zur Kriegsinszenierung zurückgreifen und machen offenbar bis heute häufig Gebrauch davon. Die Einführung der Demokratie vor ein paar Hundert Jahren in Groß Britannien war ein erster Schritt, um nicht permanent gegen die Bevölkerung anstrengende Kriege führen zu müssen und trotzdem die rücksichtslos angeeigneten Pfründe des Empire zu sichern und auszubauen. Das dreiteilige Machtsystem der Engländer, sprich die City of London (also die Hochfinanz), das Königshaus und das parlamentarische Unterhaus (wobei die letztgenannte Institution wohl über den geringsten Einfluss verfügt) verstehen nur ganz Wenige. Durch die demokratischen Strukturen ist das Rebellionspotential der Bevölkerung stark eingeschränkt worden, da die Menschen ja glauben sollen, sie hätten durch ihre Stimmabgabe bei den Wahlen die Regierungen selbst gewählt. An dieser Stelle möchte ich noch einmal auf meinen kürzlich erschienen Aufsatz „Demokratie als Religion“ verweisen, welchen Sie auf unserer Homepage nachlesen können. Das Ziel der Macht scheint also zu sein, ohne Kriege die Bevölkerung weiterhin ausnehmen zu können - aber genau dies scheint nicht so einfach zu sein. Es stellt sich nämlich die Frage, ob die Menschen überhaupt ohne Kriege in gesellschaftlichen Strukturen leben können oder ob die bestehenden Systeme im Chaos versinken würden, wenn die machtgeförderte Angst wegfällt. Viele Menschen reden gern von einem all umfassenden Erden-Frieden, in dem man in harmonischer Eintracht leben kann. Wenn wir allerdings kleine Kinder beobachten, erkennen wir bereits schon dort ein gewisses Aggressionspotential, wenn es z.B. um den Besitz-Streit von simplen Backförmchen in der Sandkiste geht. Fast alle kleinen Jungs wünschten sich während meiner Kindheit eine Spielpistole, auch ich gehörte dazu. Manche bekamen von ihren Eltern eine solche Cowboy-Waffe geschenkt, aber Einige auch nicht, da die Erziehungsberechtigten gewaltverherrlichende Spielzeuge ablehnten. Das Ende vom Lied war, dass diese Kinder sich im Wald eine „Pistole“ aus Holz schnitzten, einfach um dazu zu gehören. In der heutigen Jugend sind brutalste Videospiele an der Tagesordnung. Offenbar „brauchen“ viele Menschen diese Gewaltventile und wenn es im Fußballstadion ist, wo „verfeindete“ Fans aufeinander losgehen. All diese Phänomene sind nicht von der Hand zu weisen und stellen die Machtsysteme vor die permanente Aufgabe, diese latenten Aggressionen zu kanalisieren. Genau hier liegt wohl die Hauptaufgabe der genannten Expertengruppe des Jahres 1963, sich zweieinhalb Jahre mit dem Thema „Friedensspiele“ zu beschäftigen. Man arbeitete offensichtlich an Ersatzkriegs-Konzepten, um die Strukturen der Gesellschaft aufrecht zu erhalten und die Menschen weiterhin im Interesse der eigenen Macht und des materiellen Reichtums ausnutzen zu können. Das Ergebnis dieses Gutachtens wurde natürlich nicht in ganzer Dimension veröffentlicht, denn dann würden viele Menschen vermutlich im Rahmen einer Überforderung durchdrehen. Da man nur wenige authentische Dokumente zu diesem Thema findet, stattdessen Unmengen an nicht belastbaren „Beweisen“, möchte ich nicht wirklich konkrete Details des Reports of Iron Mountain ansprechen. Wir brauchen uns allerdings nur um zu sehen, dann erkennen wir deutlichste „Umsetzungsmaßnahmen“. Auch wird von den Mainstreamern gern ins Feld geführt, dieses Gutachten wäre nur als Satire gemeint… aber das ist eigentlich egal, denn auch Kabarettisten beschreiben meist die Wahrheit, nur mit anderen „Mitteln“. Wie dem auch sei, aus dem Gutachten soll hervorgehen, eine planmäßige Unterdrückung von Minderheiten als wichtigen Faktor für eine regierbare Welt anzusehen, ja sogar eine „Versklavung im positiven Sinne“ wieder einzuführen, wobei mir bei diesen Zeilen sofort die heutige bei den Banken verschuldete Menschheit einfiel, deren Situation nicht selten mit dem Begriff „Schuldensklaverei“ betitelt wird. Auch die Luft- und Wasserverseuchung als Teil des Programms eines ständigen Friedens würde wohl kaum ein normaler Mensch verstehen, selbst wenn man diese Aussage erklären wollte. Weniger schocken würde es die Völker vermutlich, wenn man in dem Gutachten in der Zukunft die Kinderzeugung nur noch in der Retorte stattfinden lässt…! Massives Erschrecken könnte dagegen die Empfehlung der Kommission auslösen, das man nach einer bestimmten Berechnung ein „Optimum an Menschenleben“ argumentiert, die alljährlich durch gezielte Kriege vernichtet werden müssen, um einen dauerhaften Frieden zu erreichen. Die Experten von Iron Mountain haben vermutlich alle Gedankengänge ohne jegliche Einschränkungen zugelassen, um fernab moralischer oder politischer Vorstellungen diese genannten Friedensspiele zu vollziehen und die Vermutung liegt nahe, dass die Kommissionsergebnisse viele Menschen erstarren lassen würden. Offenbar hat man bis heute noch keine echte Alternative zu den Kriegen gefunden, um die Gesellschaftssysteme vor dem Zerfall zu bewahren, denn auch nach dem Report of Iron Mountain brach man überall auf der Welt neue Kriege vom Zaun. Es heißt so schön, dass das erste was im Krieg stirbt, die Wahrheit ist, aber die wird doch schon lange vor einem Krieg getötet. Durch groß angelegte Medien-Manipulationen müssen doch die Völker erst einmal kriegsreif gelogen werden, um das „natürliche“ Aggressionspotential zu entfesseln. Es drängt sich mir der Eindruck auf, dass auch Kriegsalternativen groß angelegt „ausprobiert“ werden, die auf dem Expertengutachten der 1960er Jahre fußen könnten. In den 1970er Jahren versetze man die Menschheit weltweit in die Angst vor einer drohenden Eiszeit. Dieselben Wissenschaftler warnen uns heute vor einer Klimaerwärmung, nachdem es „dummerweise“ nicht kälter wurde. Hauptsache Angst, heißt die Devise. Die aktuelle Pandemie-Aktion, die man derzeit mit der sogenannten „Schweinegrippe“ propagiert, basiert offensichtlich ebenfalls auf Lug und Trug, dient aber der Führung der Menschen, denen man nachdem sie in Angst geraten sind, eine Rettung durch sinnloses (besser gesagt schädliches) Impfen verspricht. Die unkritischen Äußerungen des neuen Gesundheitsministers Philipp Rösler zeigen deutlich, wie sich selbst junge Politiker vor den Karren des Geldmonopols (in diesem Fall des „Pharmaaggregates“) spannen lassen, ob wissentlich oder nicht, spielt dabei eher keine Rolle. Wir werden sehen, wie viele Menschen an dem vermeintlichen „H1N1 Virus“ versterben müssen, um das zweite große steuerfinanzierte Konjunkturpaket nach der unseriösen „Abwrackprämie“ zum Erfolg zu verhelfen. Ich verweise noch einmal auf meinen Aufsatz: „Hintergründe zur aktuellen Panikmache“ vom 13.6.2009, den Sie auf unserer Homepage nachlesen können. In Anbetracht der aktuellen dramatischen Pandemie-Aktionen möchte ich deutlich machen, dass viele Indizien dafür sprechen, dass die medizinischen Grundlagen der Impfungen auf gefälschten Forschungsergebnissen des berühmten Mikrobiologen Louis Pasteur (1822 – 1895) beruhen - aber natürlich dürfen solche Aussagen niemals offen diskutiert werden. Könnte es sein, dass das die meisten Impfungen grundsätzlich überhaupt nichts bringen, abgesehen von Nebenwirkungen, die die Menschen kränker machen? Solche Fragen lässt unsere dogmatische Gesellschaft gar nicht mehr zu… Es muss doch erlaubt ein, die Frage der Seriosität zu stellen, wenn man in bestimmten Intervallen vom Waldsterben, dem Ozonloch am Südpol oder den Schurkenstaaten der arabischen Welt fabuliert. Liebe Freunde der Wissensmanufaktur, bitte diskutieren Sie diese Dinge in Ihrem Umfeld und fordern Sie Ihre Bekannten auf, diese Themen ebenfalls weiterzugeben, dann haben wir eine Chance, irgendwann auf hohem Niveau die Zusammenhänge dieser Welt ernsthaft zu diskutieren, denn ich glaube sehr wohl, dass man auch nachhaltig in einer echten friedlichen Welt leben kann, allerdings im Rahmen einer neuen geistigen- und sachlichen Lebensordnung, wie sie vermutlich auch einmal unsere Vorfahren lebten. Leider entsteht die offizielle Geschichte halt aus den vereinbarten Lügen der jeweiligen Machtinhaber, wie ich eingangs erwähnte, weshalb bestimmte historische Wahrheiten halt unter der Decke gehalten werden müssen, damit die Untertanen nicht anfangen, autark zu denken. Wir müssen uns wohl oder übel mit den Ursachen dieser Welt auseinander setzen, um uns von dem „Globalisierungswahn“ zu lösen. Mein Tipp: Lassen Sie sich nicht einreden, dass man es vermeiden sollte, sich mit diesen „dunklen“ Themen zu beschäftigen, da man dann angeblich zusätzliche Energie in die bösen „Mächte“ investiert und sie dadurch noch stärker macht. Dieses oft gehörte Dogma könnte gerade von dem bestehenden Machtsystem in bestimmte Bevölkerungsteile infiltriert worden sein, damit sie ihr Spiel entspannt weiter durchziehen können. Ein afrikanisches Sprichwort sagt: „Ein intelligenter Feind ist mehr wert, als ein dummer Freund“ Im Interesse einer persönlichen Weiterentwicklung halte ich diese Aussage nicht unbedingt für abwegig. Ihr Andreas Popp, November 2009 (Quelle: www.wissensmanufaktur.net)
Hier der Artikel von Andreas Popp als Videovortrag:
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